Versteigerung in Rotholz

Braunes und Schwarzes Bergschaf

Versteigerung am Samstag, 10. Oktober 2020 in Rotholz

 Covid-19 bedingt, gilt der folgende Ablauf:

 Der Auftrieb und die Versteigerung werden in zwei Blöcken durchgeführt, um den Auftrieb zu entzerren.

Block A: Steinschafe, Braunes Bergschaf, Fleischschafe

07.00 Uhr: Auftriebsende Steinschafe

09.30 Uhr: Versteigerungsbeginn Steinschafe

 09.00 Uhr: Auftriebsende Braunes Bergschaf

11.30 Uhr: Versteigerungsbeginn Braunes Bergschaf

Nach Möglichkeit sollen die weiblichen Versteigerungstiere schon vorher zur HB-Aufnahme gebracht werden, um den zeitlichen Ablauf in Rotholz nicht zu gefährden. Die restlichen Tiere werden dann in Rotholz vor Ort bewertet.

Anmeldung nur über SZ-Online. (Wer hierbei Hilfe benötigt, soll sich mit seinem zuständigen Zuchtbuchführer in Kontakt setzen.)

Anmeldeschluss: 21.09.2020

Die Tiere werden geschoren aufgetrieben. Versteigerungskriterien männliche Tiere:

  • Gültige Genprobe muss vorhanden sein.
  • Alter: 12 Monate bis 4 Jahre‐DasTier muss vorab gewogen werden.

Versteigerungskriterien weibliche Tiere:

  • Alter: 12 Monate bis 3 Jahre
  • Die weiblichen Tiere müssen Lämmer bei Fuß haben oder spätestens drei Monate nachdem Versteigerungsdatum bzw. mit 18 Monaten ablammen.

>> DER KATALOG

ABSTAMMUNGSSICHERUNG GEFÄHRDETE TIERRASSEN:

Zur Versteigerung sowie auch zur privaten HB-Aufnahme bei gefährdeten Schafrassen werden nurmehr Tiere zugelassen, bei denen von der Mutter und vom Vater eine Tagblattnummer (Bsp.:OV190126) vorhanden ist. Der Auftreiber ist selbst dafür verantwortlich, dass diese Probenzeitgerecht eingesendet werden.

Für jedes aufgetriebene Tier muss ein eigener Viehverkehrsschein vollständig ausgefüllt mitgeführtwerden. Für Schafe, die bereits vor der Versteigerung abgelammt haben, sind die Lämmer ordentlich zu kennzeichnen und auf dem Viehverkehrsschein einzutragen.

Ansonsten gelten alle Bestimmungen wie bei allen anderen Versteigerungen.

 

HERDEBUCHAUFNAHME WIDDER PRIVAT:

Anmeldeschluss: 21.09.2020

Von allen Widdern muss eine gültige Genprobe vorliegen. Die Tiere müssen gewogen werden.Darüber hinaus sind die gültigen Zuchtrichtlinien einzuhalten, insbesondere im Hinblick auf dasMindestgewicht von 60 kg